„bin weiblich, bin männlich, doppelt“: Queere DDR-Literatur
Manche Bücher öffnen Türen – dieses hier reißt gleich ein ganzes, lange verschlossenes Gebäude auf und flutet es mit Licht. „bin weiblich, bin männlich, doppelt“: Queere DDR-Literatur, herausgegeben von Franziska Haug, ist ein Werk von elektrisierender Strahlkraft: ein leidenschaftlicher, kluger und längst überfälliger Blick auf Stimmen, die viel zu lange überhört wurden. Schon der Titel pulsiert vor Energie – „bin
