Die Liebe der Mascha Kaleko
In den flirrenden Nächten des Berlins der Zwanzigerjahre, in den Cafés, wo Rauch und Poesie gleichermaßen die Luft durchdringen, erhebt sich eine Stimme, die unvergänglich sein wird: Mascha Kaléko. Ihre Worte, von Melancholie und Sehnsucht durchtränkt, finden den Weg in die Herzen jener, die lieben, hoffen und verlieren. Doch für wen schrieb sie all diese Verse, in denen sich die
