Sechzehn Monate
Sechzehn Monate ist ein stilles, berührendes Buch, das lange nachhallt – ohne laut zu sein oder auf dicke Effekte zu setzen. Fabio Andina erzählt hier die Geschichte seines Großvaters Giuseppe Vaglio, und man merkt auf jeder Seite: Das ist persönlich, ehrlich und mit viel Respekt geschrieben. Die Handlung beginnt in einem kleinen Dorf an der italienisch-schweizerischen Grenze, mitten im Zweiten
