
In einer Zeit, in der Krisen Schlagzeilen dominieren, politische Spannungen zunehmen und gesellschaftliche Polarisierungen spürbar werden, liefert Matthias Quent mit „Keine Macht der Ohnmacht“ einen klaren, fundierten und zugleich inspirierenden Leitfaden, wie wir mit Hilflosigkeit umgehen und unsere Verantwortung als Bürger:innen ernst nehmen können. Dieses Buch ist ein mutiger Weckruf: Es zeigt auf, dass Rückzug, Resignation oder das Abschalten von Nachrichten keine Lösungen sind – und dass Demokratie nicht nur ein abstraktes Prinzip, sondern ein Werkzeug für aktive Mitgestaltung ist.
Matthias Quent verbindet in seinem Buch wissenschaftliche Analysen mit praxisnahen Fallgeschichten aus dem Alltag. Er erklärt, wie Krisen – von wirtschaftlicher Unsicherheit über Umweltkatastrophen bis hin zu politischem Extremismus – unsere Emotionen, Entscheidungen und das soziale Miteinander beeinflussen. Dabei macht er deutlich: Hilflosigkeit ist kein unabänderlicher Zustand, sondern eine Reaktion, die wir verstehen und produktiv umkehren können.
Das Buch liefert konkrete Strategien, wie wir:
- persönliche Ohnmacht überwinden und Handlungsfähigkeit zurückgewinnen
- gesellschaftliches Engagement entwickeln, ohne sich zu überfordern
- sich gegen rechte Ideologien und Faschismus positionieren
- positive, nachhaltige Veränderungen in der eigenen Umgebung anstoßen
Quent zeigt auf, dass kleine Schritte und bewusste Entscheidungen im Alltag große Wirkung entfalten können – ob im Umgang mit der eigenen Familie, im Freundeskreis, in der Nachbarschaft oder politisch auf kommunaler Ebene. Die Kombination aus wissenschaftlicher Expertise, verständlicher Sprache und praktischen Handlungsempfehlungen macht dieses Buch zu einem unverzichtbaren Ratgeber für alle, die nicht länger tatenlos zusehen wollen.
Prominente Stimmen bestätigen die Bedeutung des Werks:
- Eckart von Hirschhausen betont: „Wenn Sie drei Tage statt schaurige Nachrichten zu scrollen dieses Buch lesen, wette ich, haben Sie ein besseres Verständnis für die Welt – und was jeder von uns tun kann.“
- Maja Göpel, Politökonomin, lobt die Mischung aus Theorie, Forschung und alltagstauglichen Empfehlungen als Ansporn zum Engagement.
- Petra Pinzler (DIE ZEIT) nennt Quent einen der interessantesten jungen Denker Deutschlands und hebt hervor, dass dieses Buch erneut seine Fähigkeit zeigt, gesellschaftlich relevante Themen verständlich und motivierend zu vermitteln.
„Keine Macht der Ohnmacht“ ist nicht nur ein Buch gegen Resignation, sondern ein Aufruf zum Handeln, ein Leitfaden für politische und persönliche Selbstermächtigung. Es ist ideal für Leser:innen, die:
- aktiv Verantwortung übernehmen möchten
- sich über gesellschaftliche Krisen, Demokratie und Rechtsruck informieren wollen
- nach konkreten Methoden suchen, um Ohnmacht in Engagement umzuwandeln
- Inspiration für den Alltag und die eigene politische Partizipation suchen
Mit klaren Beispielen, verständlicher Sprache und fundiertem Hintergrundwissen ist dieses Buch ein Muss für alle, die sich nicht länger ohnmächtig fühlen wollen. Es zeigt, dass jede Handlung zählt, dass Engagement möglich ist und dass wir gemeinsam eine Zukunft gestalten können, die auf Solidarität, Demokratie und Verantwortung basiert.
- Herausgeber : Piper
- Erscheinungstermin : 27. Februar 2026
- Auflage : 1.
- Sprache : Deutsch
- Seitenzahl der Print-Ausgabe : 272 Seiten
- ISBN-10 : 3492074707
- ISBN-13 : 978-3492074704
- Abmessungen : 13.8 x 2.8 x 22 cm
