Lass uns noch bleiben
Man schlägt „Lass uns noch bleiben“ auf – und zack, man ist drin. Nicht nur in einer Geschichte, sondern mitten in einem Gefühl. In diesem leisen, weichen, leicht schmerzhaften Zustand zwischen Festhalten und Loslassen. Saskia Luka erzählt hier keinen lauten Plotroman, sondern eine zutiefst menschliche Geschichte, die sich langsam entfaltet, dabei aber umso tiefer trifft. Warm, melancholisch, hoffnungsvoll – und
