Deep Cuts
Stell dir vor: Es ist Freitagabend, Anfang der 2000er, irgendwo in einer Studentenbar in Berkeley. Die Jukebox spuckt Hall & Oates aus, die Luft riecht nach Bier, Zigaretten und dieser ganz bestimmten Mischung aus Aufbruch und Melancholie, die man nur aus Unizeiten kennt. Genau da setzt Holly Brickleys Roman „Deep Cuts“ an – und schon nach den ersten Seiten fühlt
