Die weiße Nacht: Der erste Fall für Lou & König | Historischer Kriminalroman zur Stunde Null

/ Januar 10, 2026/ Buch, Romane

Mit Die weiße Nacht gelingt Anne Stern ein historischer Kriminalroman, der von der ersten Seite an fesselt und bis zum Schluss nicht mehr loslässt. Dieses Buch ist weit mehr als ein spannender Krimi – es ist ein eindrucksvolles Zeitporträt, eine emotionale Geschichte über Schuld, Hoffnung und Menschlichkeit und zugleich der fulminante Auftakt einer neuen Ermittlerkonstellation, die man sofort ins Herz

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Meine deutsche Geschichte

/ Januar 7, 2026/ Buch, Romane, Sachbuch

Wie ich als ukrainischer Jude meine neue Heimat sehe „Meine deutsche Geschichte“ von Mihail Groys ist ein persönliches, kluges und sehr zugängliches Buch über das Ankommen, das Dazwischen-Sein und das Verstehen einer neuen Heimat. In einer positiven, offenen und oft humorvollen Sprache erzählt Groys, wie er in den 1990er-Jahren als ukrainischer Jude mit seiner Familie aus dem Donbass nach Deutschland

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Wie Diktaturen funktionieren: Muster, die verbinden – Ein Katalog

/ Januar 7, 2026/ Buch, Romane, Sachbuch

„Wie Diktaturen funktionieren: Muster, die verbinden“ von Prof. Dr. Fritz B. Simon ist ein Buch, das genau zur richtigen Zeit erscheint. Es ist klar geschrieben, leicht verständlich und trotzdem tiefgründig. Wer sich fragt, wie autoritäre Systeme entstehen können – oft schleichend und fast unbemerkt – bekommt hier keine trockene Theorie, sondern ein Buch, das die Augen öffnet. Fritz B. Simon

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Dunkelholz

/ Januar 5, 2026/ Buch, Romane

Dunkelholz ist ein Roman, der leise beginnt und einen dann ganz langsam, aber unaufhaltsam packt. Eine Geschichte, die unter die Haut geht, weil sie so nah am echten Leben erzählt ist – ehrlich, warm und ohne große Show, dafür mit umso mehr Gefühl. Im Mittelpunkt steht Lydia, eine Mutter, die an einem Punkt angekommen ist, an dem einfach nichts mehr

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Schwestern der Freiheit

/ Januar 2, 2026/ Buch, Romane

„Schwestern der Freiheit“ von Heather Morris erzählt die packende wahre Geschichte zweier Frauen, die während des Zweiten Weltkriegs unglaubliches Leid erlebten und dabei Stärke, Mut und Menschlichkeit bewiesen. Die Autorin, bekannt durch ihren SPIEGEL-Bestseller „Der Tätowierer von Auschwitz“, verbindet auch in diesem Roman historische Genauigkeit mit spannender Erzählkunst, sodass die Ereignisse nicht nur nachvollziehbar, sondern auch emotional tief berührend sind.

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Ausblicke vom Fesselballon

/ Januar 2, 2026/ Buch, Romane

„Ausblicke vom Fesselballon“ von Dieter Kühn ist ein Roman, der in den frühen achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts in Westdeutschland spielt. Im Mittelpunkt steht Lothar Bremer, ein Gymnasiallehrer aus Hürth bei Köln, der sich in einer Lebensphase befindet, die von Stillstand, Routine und innerer Unruhe geprägt ist. Die Arbeit zermürbt ihn, seine Ehe zeigt Abnutzungserscheinungen, und die Beziehung zu seiner

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Weltanschauung ist unheilbar: Aphorismen

/ Januar 2, 2026/ Buch, Romane

Mit „Weltanschauung ist unheilbar“ legt Jürgen K. Hultenreich einen Band mit Aphorismen vor, der klug, witzig und zugleich nachdenklich ist. Dieses Buch ist nichts zum schnellen Weglesen, sondern eines zum Innehalten, Schmunzeln und Weiterdenken. Jeder einzelne Satz kann wie ein kleiner gedanklicher Stolperstein wirken – manchmal leicht, manchmal unbequem, oft überraschend. Im Zentrum von Hultenreichs Schreiben stehen zwei Kräfte, die

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Was wir für wahr gehalten haben

/ Dezember 30, 2025/ Romane

„Was wir für wahr gehalten haben“ ist so ein Roman, der leise anfängt – und dich dann emotional richtig festhält. Kein lautes Drama, sondern eine Geschichte, die unter die Haut geht, weil sie ehrlich ist, tiefgründig und lange nachwirkt. Michelle Shocklee erzählt hier von Verlust, Schuld, Liebe und davon, wie brüchig das sein kann, was wir für unumstößliche Wahrheiten halten.

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Lasst mich einfach hier sitzen und Yakisoba essen

/ Dezember 29, 2025/ Romane

Lasst mich einfach hier sitzen und Yakisoba essen ist ein Roman, der die Absurditäten der modernen Arbeitswelt auf eine Art und Weise seziert, die gleichzeitig komisch, surreal und tiefsinnig ist. Kikuko Tsumura schafft es, die alltäglichen Tücken des kapitalistischen Systems so zu verdichten, dass sie nicht nur unterhalten, sondern auch zum Nachdenken anregen. Ihre Erzählerin ist müde – müde von

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Das Haus der süßen Träume

/ Dezember 29, 2025/ Buch, Romane

Das Haus der süßen Träume ist ein Roman, der nach Kakao, Hoffnung und Durchhaltewillen duftet. Giacinta Cavagna di Gualdana erzählt eine berührende Geschichte, die auf wahren Begebenheiten beruht und tief eintaucht in das Mailand des frühen 20. Jahrhunderts – eine Zeit des Aufbruchs, aber auch der großen Herausforderungen. Im Mittelpunkt steht Olga, eine Frau, deren Leben von einem Satz geprägt

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