Was wir für wahr gehalten haben
„Was wir für wahr gehalten haben“ ist so ein Roman, der leise anfängt – und dich dann emotional richtig festhält. Kein lautes Drama, sondern eine Geschichte, die unter die Haut geht, weil sie ehrlich ist, tiefgründig und lange nachwirkt. Michelle Shocklee erzählt hier von Verlust, Schuld, Liebe und davon, wie brüchig das sein kann, was wir für unumstößliche Wahrheiten halten.
